Ich habe mich nun für eine Lösung mit WordPress entschieden. Grundsätzlich ist aktives Blogging ganz unten in meiner Prioritätsliste angesiedelt und in absehbarer Zeit sollte sich daran auch nichts ändern, aber irgendwann muss ja mal etwas auf meiner Homepage passieren. Und bevor ich weiter klicke, durch die gefühlt unüberschaubaren Möglichkeiten von irgendwelchen Content Management Systemen, oder mich gar wieder für eine halbfertige HTML Ruine oder Flash entscheide, so lege ich mich nun endlich fest.
Welche Inhalte meine Homepage dominieren werden, gilt es noch herauszufinden. Fest steht für mich schonmal, dass keine zu starke Abtrennung unterschiedlicher Themengebiete stattfindet. Denn ich hasse Einschränkungen.
Nun werde ich mich erstmal in die Materie einarbeiten, umgestalten, auseinandernehmen, Kaffee trinken und mich darüber ärgern, dass es diese Geschichte somit in der Prioritätsliste nach oben befördert hat. Als ob es nicht noch andere Dinge gäbe.